the ordinary madness, travels🌎, WIR ATOMKINDER poetry tour🌎

Passierschein A38

This morning, I wanted to get up early to phone the airlines due to the different clocks we are running on. That said, my insurance guy phoned me at 5:30 am, so I thought What the hell, I might as well phone the airline.
Around two hours, several phone numbers, lots of deep breathing in and breathing out’s and general bad reception, I had this one image in my mind. Asterix and Obelix having to find the mysterious permit A38 in The Place That Sends You Mad, which is riddled with extreme bureaucracy and turns the two nearly insane. Continue reading →

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psychokühlschrank

also ehrlich, ich meine GOPFATA… also wer, ich glaubs gar nicht, wie in aller…

also welches aaaaarschlooooochchchch
erfindet so was von nem riesenscheeeeeissdreeeehhhhck!!!

ich meine, ich habs am morgen um 05:30 schon mit augen zukneifen während dem durchsuchen des psychokühlschranks versucht, aber na ja, wie schräg ist das?!?

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post von ikea schweiz

heute von ikea schweiss gekriegt.

dabei geht es um folgende produkte

den fritzen unten rechts von schweden hierherschicken wäre wahrscheinlich etwa ähnlich unrentabel.

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von wegen labels, jetzt weiss ich es…

es macht ja durchaus sinn (deshalb siehst du jetzt auch die 1.6 mio labels rechts), die posts nach labels oder schlagwörtern zu ordnen.
nun, irgendwie krieg ich das ganze immer erst nach hundert fehlversuchen auf die reihe.
aber ich bringe das zeugs in ordnung, dass du dich, geneigter Leser/-in, von jetzt an (oder in sieben monaten, nach beendigung dieser scheisse) auch nach schlagwörtern orientieren kannst.
und ich verspreche auch, dass die schlagwörter keinen wirklichen hinweis auf den Inhalt liefern werden.

das ist zurzeit meine liste an labels: +muskat media+, abenteuer im vorgarten, an unexpected journey, anarchie!, ANOTHER ONE OF BEER’S LIST FOR A MOST MINDBUGGINGLY AWESOME AY CARAMBA ADVENTURE, auf teufel komm raus, barcelona, beer, beer auf reisen, beer is back, beer zieht um, BEER’S LIST FOR A MOST MINDBUGGINGLY AWESOME AY CARAMBA ADVENTURE, beer’s Wort zum Wohntag, beinhof, BEschulER, betula, blick am abendf, blogger, bloke’s blog, boobies, brechreiz, buddha, burning monk, charles bukowski, christchurch downtown, cochamumba, coffee, cosplay, crispy dee, cul de sac of the damned, debüt, debütroman, dehli, delhi, delhi international airport, der alltägliche wahnsinn, der ganz normale wahnsinn, der plot, der tägliche wahnsinn, dhamma, diy, Donald trump, donate beer, downhill biking, dubai, dunkeldeutschland, earthquake, easyjet, ein paar gedanken zu…, ein tag im leben von beer, einsamkeit, election day, em 2016, em frankreich, end, ende der welt, enttäuschung, f2l, ficken für den weltfrieden, fickt euch alle, filmquiz, flieger verpassen, folklore, fuck the system, fuck you, fussball stinkt, gewinnertext, go with the flow, golf, great southern rail, haggling, helden, hexenschuss, hillary clinton, hkb, holes, how to blog, humor, ikea hackers, ill-spent youth, inauguration 2016, india, ir ysebahn, IZRS, J+S, james n. frey, kaladesh, kallax, kathmandu, kathmandu to new dehli, kiwi, kodos, kotze, leaving, life hacks, literarisches schreiben, literaturinstitut biel, lots of coffee, lsd, Lukas Reimann, Lukas Reimann will IZRS verbieten, magic, magic the gathering, mahendra nagar, mani natter, meditation, meienberg, melbourne, messer, messer in einer blumenvase auf die rückkehr der geliebten wartend, middle earth, middleearth, millencolin and the infinite sadness, möbel, modifikationen, monastery, mundartrap, muskat, muskat media, mutter, Nachrichtengesetz, namaste, nepal, neuer gedichtband, new age, new model army, new president of the usa, new year’s day, new zealand, nullarbor, ohne geld um die welt, oktoberfest, österreich, pascal beer, penionsplanung, pic of the day, pleiten pech und pannen, pll, poesie, pokhara, politaktionEER, politisch, porno, porno oder was, post-apocalypse, power to the people, presidential campaign, pride, Radikale Muslime, radiohead, reise ans ende der welt, revolution, revolutionEER, rezension, richtig bloggen, roman, romandebüt, rosalyn, rubik’s cube, rubik’s cube lösen, SAITEN LITERATURWETTBEWERB 2012, save beers, sbb, schimpftiraden, schnee von gestern, schreiBEER, schreiben, sex, sexleben, shopping spree, shopping spree kathmandu, sightseeing, singer/songwriter contest, singer/songwriter-contest, single moms, sinnloses Heerumgefreake, skateboarden, skateboarding, skateboarding eines alten schofseckels, snowBoardEER, städtereise, steam punk, stöff sutter, sufi, sunbeer, superhelden, svp, täglicher Wahnsinn, tank man, the day after, the ithaka chronicles, the ordinary madness, the Simpsons, thurgauer zeitung, tic, umziehen, umzug, unfall, unterwegs, us elections, vipassana, vögeln, walking dead, walking dead season 4, weisheiten, weltficktag, wetter, wgt, wie man einen verdammt guten roman schreibt, ya basta, yellow teeth, zen, zombie nation, zug

bald werden es weniger sein.
so long, sucker!

… und jetzt hab ich die chronologie der posts ALLE durcheinandergemixt. 🙈 ach leggens mi doch…

the ordinary madness

platzreservation

auch eine möglichkeit, ein viererabteil ruckzuck für sich allein zu haben.

nachtrag vom tag danach:heute ist mir das gleiche malheur zuhause auf dem parkettboden mit einer vollen flasche putzmittel passiert. ich hab dann auf dem von frau monsch frisch gereinigten balkon geschlafen, dort war die luft schön frisch.

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woanderst

ich hätte heute woanderst sein sollen.

zuerst an einer veranstaltung der schule, aber ich floh nach ladenschluss.
dann fuhr mir richtung bahnhof eine alte mit ihrem fahrrad auf dem fussgängerstreifen entgegen, und ich war gedanklich woanderst.
ich wich nach links auf die hauptstrasse aus, fuhr an der alten vorbei auf das trottoir und mit dem skateboard in eine grosse strassenlampe.
das skateboard spickte retour auf die hauptstrasse. ich drehte mich um, blick auf das board, lief zwei schritte auf die strasse, griff nach dem brett, als ein reisecarförmiger schatten das sichtfeld verdunkelte.
zuhause war grosse wäsche geplant. irgendjemand hatte die gleiche idee und heute im waschplan, wo alles für mich leer war und wartete, dass ich meine grosse wäsche mache, ihr gekritzel hingemacht.

ich fuhr nach konstanz, weil ich fast woanderst geendet hätte und habe ein grösseres paket als geplant abgeholt.

danach setzte ich mich in den zug, zusammen mit karrierten hemden und lederhosen, die alle gleichzeitig und immer lauter reden. das hier ist kein dreck der mehrbessere ort als der in eine ganz andere richtung, zurück zur wäsche, die heute nicht gewaschen wird – aber sicher nicht der schlechtere.

ich wäre heute beinahe woanderst gewesen.